Wie agiert Fortimo in der aktuellen Pandemie-Krise?

  • Allgemeines

Die Sicherheit und das Wohlergehen aller Anspruchsgruppen, unserer Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitenden hat für die Fortimo AG im Umgang mit den Auswirkungen der Pandemie-Krise oberste Priorität. Im Einklang mit den behördlichen Massnahmen und den Empfehlungen der Virologen haben wir die nötigen Schritte unternommen, um die Übertragungs­wahrscheinlichkeit des Coronavirus und die Gesundheits­gefährdung der Bevölkerung zu minimieren.

Dabei erweist es sich als grosser Vorteil, dass wir die meisten Disziplinen und Dienstleistungen unter einem Dach vereinen. Um auf neue Entwicklungen adäquat und schnell reagieren zu können, stehen wir mit unseren externen Partnern im engen Kontakt. In der Vermarktungsabteilung haben wir klar definierte Verhaltensweisen und Prozesse initiiert. Dazu gehören etwa Massnahmen zum Schutz von Mieterinnen und Mietern sowie Käuferinnen und Käufern bei Besichtigungen, Abnahmen oder Übergaben wie auch Regelungen im täglichen Umgang. Auf den Baustellen hat die Fortimo AG zusätzliche Einrichtungen gefordert und umgesetzt sowie spezifische Verhaltens­regeln zum Schutz der dort arbeitenden Personen aufgestellt. Damit tragen wir dazu bei, dass die Baustellen hoffentlich nicht geschlossen werden müssen.

Die Mitarbeitenden der Fortimo AG arbeiten bereits seit Mitte März grösstenteils im Homeoffice. Der Zugriff auf die Systeme und die Kommunikation nach innen und aussen sind sichergestellt, damit ist die Handlungsfähigkeit gewährleistet. Im Übrigen halten wir uns vorbehaltlos an die Vorgaben und Empfehlungen der Behörden und der Fachleute.

An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Partnern für ihren Einsatz herzlich bedanken. Gleichzeitig danken wir Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Verbundenheit mit unserem Unternehmen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.

Freundliche Grüsse
Fortimo AG


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